Wichtige Grundlagen der Farbpsychologie –so wirken Wandfarben auf uns

 

Bildquelle: Flickr/rosemary

„Man muss die Farbe gesehen haben, ja man muss sie sehen, um sich von der Herrlichkeit dieses kraftvollen Phänomens einen Begriff zu machen!“ Johann Wolfgang von Goethe

 

Wenn man sich daran machen möchte, seinen Wohnräumen nicht nur einen neuen Anstrich, sondern auch ein ganz besonderes Ambiente zu verleihen, gibt es einige Dinge, die in jedem Fall bedacht werden sollten. Farben wirken auf unser Gehirn und aus diesem Grund sollte man gerade bei der Wandfarbe nicht nur einzig und allein die persönlichen Lieblingsfarben wählen, sondern sich auch ein wenig mit der Farbpsychologie befassen, damit die Farbe auch nach längerer Zeit noch gefällt.

So wirken Farben auf unser Unterbewusstsein

Wenn wir uns eine Wandfarbe anschauen, so werden über die Sehnerven Informationen an unser Gehirn weitergeleitet. Dadurch kommt es dazu, dass wir bestimmte Gefühle beim Anblick bestimmter Farben entwickelt. Beim Anblick einer gelben Wand denken wir natürlich sofort an den Sonnenschein, bei einer blauen Wand assoziieren wir natürlich sofort eine frische Meeresbrise und selbstverständlich denkt man bei einem kräftigen Rot auch gleich direkt an Feuer. Es ist also sehr wichtig, sich bei der Farbauswahl für die eigenen Wohnräume vorher Gedanken zu machen, welche Wirkung der Raum auf Gäste und Bewohner haben soll. Schließlich soll man sich in einem Raum auch wohl fühlen.

Kleiner Tipp:

In Räumen, in denen man entspannen und seine Energien wieder neu aufladen möchte, empfiehlt es sich natürlich, Farben zu wählen, die bei uns Ruhe und Wohligkeit assoziieren. In anderen Räumen, wie beispielsweise einem Arbeits- oder Spielzimmer kann hingegen auch mit lebendigen Farben wie Grün, Rot oder Gelb gearbeitet werden, denn hier haben die Farben eine aufmunternde und erfrischende Wirkung.

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